Frauen sind überproportional häufig von psychischen Problemen betroffen. So leiden etwa 24 % der Frauen in den USA derzeit an Depressionen, und bei mehr als einem Drittel (36,7 %) wird eine solche Erkrankung im Laufe ihres Lebens diagnostiziert, verglichen mit 20,4 % der Männer. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation leben weltweit über eine Milliarde Menschen mit psychischen Störungen, wobei Frauen stärker von Angstzuständen und depressiven Störungen betroffen sind, die bei beiden Geschlechtern am häufigsten vorkommen. In den USA erkranken jährlich 26,4 % der Frauen an einer psychischen Störung, während es bei den Männern nur 19,7 % sind. Hinzu kommen Faktoren wie die hormonellen Veränderungen während der Menopause - im Durchschnitt im Alter von 52 Jahren -, die bei Frauen zwischen 45 und 64 Jahren zu Symptomen wie extremer Reizbarkeit, Angstzuständen, Paranoia, Energiemangel und erhöhtem Selbstmordrisiko führen. Heranwachsende Mädchen berichten fast doppelt so häufig über Depressionssymptome wie Jungen (16 % gegenüber 10 %), während Frauen der Generation Z höhere Raten an anhaltenden Depressionen aufweisen.
__Soziale und demografische Ungleichheiten verschärfen diese Probleme, da schwarze, hispanische und asiatisch-amerikanische Frauen häufiger über depressive Symptome berichten als andere Gruppen und Minderheitengemeinschaften mit Behandlungsbarrieren konfrontiert sind - nur 32,5 % der asiatischen Amerikaner und 38,5 % der schwarzen Amerikaner mit psychischen Erkrankungen erhalten eine Behandlung, verglichen mit 58 % der weißen Amerikaner. Frauen aus einkommensschwachen Verhältnissen, mit traumatischen Erlebnissen, aus dem Gefängnis oder aus ländlichen Gebieten haben ein erhöhtes Selbstmordrisiko, obwohl sie häufiger als Männer einen Selbstmordversuch unternehmen, obwohl die Sterblichkeitsrate bei Männern höher ist. Perinatale und hormonelle Faktoren kommen hinzu, wobei die Raten für postpartale Depressionen in ländlichen Bundesstaaten wie Alabama (21 %) über dem nationalen Durchschnitt liegen und ein Zusammenhang zwischen hormonellen Verhütungsmitteln und einem erhöhten Depressionsrisiko besteht (bereinigtes Risikoverhältnis von bis zu 1,97 für bestimmte Arten). LGBTQ+-Frauen und -Jugendliche sind mit der harten Realität konfrontiert: 53,2 % von ihnen leiden an psychischen Erkrankungen, und die Selbstmordgedanken sind bei jungen Menschen dreimal so hoch.
__Das Verständnis dieser Herausforderungen stärkt den Einzelnen, indem es die Kämpfe normalisiert - 23 bis 26 % der Erwachsenen in den USA sind jährlich von psychischen Erkrankungen betroffen, was die Suche nach Hilfe weniger isolierend macht - und indem es behandelbare Optionen wie Therapie hervorhebt, die von 53 % der Amerikaner als wirksam anerkannt wird. Sie gibt Anhaltspunkte für frühzeitige Interventionen, wie z. B. psychiatrische Untersuchungen für die 29 % der High-School-Schüler, die über eine schlechte psychische Gesundheit berichten, und ermutigt zu Vorsorgeuntersuchungen bei Arztbesuchen, bei denen Frauen bereits häufiger (71 %) nach der psychischen Gesundheit gefragt werden. Dieses Wissen fördert proaktive Maßnahmen, reduziert die Stigmatisierung, wie z. B. die Verleugnung, von der die Hälfte der Frauen betroffen ist, und fördert die Widerstandsfähigkeit gegen Burnout, Traumata und Lebensübergänge, was letztlich das persönliche Wohlbefinden und die Förderung eines besseren Zugangs unterstützt.
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